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„Tage der Orientierung“ – ein Beitrag der Kirche
zur Gewaltprävention in der Schule

Können „Tage der Orientierung“ als ein Angebot der Kirchen einen Beitrag zur Gewaltprävention an Schulen leisten? Dieser Frage stellt sich Brigitte Bürkel in ihrem Artikel. Sie stellt fest: In der Begegnung mit Schule, einem System, das durch seine strukturellen Bedingungen und Leistungsanspruch oft Frustration erzeugt, kann das Potential der Jugendarbeit im biblischen Sinne einen friedenstiftenden Impuls für Schüler/innen und Lehrer/innen setzen.

Die Gewalt der Schule

Leistungsdenken als prägende Schulerfahrung

Was erleben Jugendliche heute in ihrer Rolle als Schülerinnen und Schüler? Diese Frage ist sehr vielschichtig, – so vielschichtig wie unser Bildungssystem, so vielschichtig und individuell, wie unsere Gesellschaft sich gestaltet. Je nachdem welche Schullaufbahn der oder die Einzelne einschlagen konnte oder musste, wird er oder sie ganz unterschiedliche Erfahrungen machen. Manche Schülerinnen und Schüler erleben sich bis zur vierten Jahrgangsstufe als gleichwertiges Mitglied einer Klassengemeinschaft. Nach dem ersten Auswahlverfahren mussten sie jedoch erfahren, dass es Gleichere unter Gleichen gibt, und sie wegen ihrer mangelnden Leistung nicht zu den Auserwählten gehören können und deshalb in ihrer Schule bleiben „dürfen“. Dann gibt es Schülerinnen und Schüler, die sich ebenso bis zur vierten Jahrgangsstufe als gleichwertiges Mitglied einer Klassengemeinschaft erlebt haben, nach dem Auswahlverfahren jedoch erfuhren, dass sie zu den Gleicheren unter den Gleichen gehören und fortan ein Gymnasium besuchen „dürfen“. Wenngleich dieser Schultyp gelegentlich als „Lernfabrik“ bezeichnet wird, was auf den mangelnden Freiraum für kreative Impulse hinweist, bleibt im Bewusstsein, „besser“ zu sein als andere.
 

Schulische Bewertung als strukturelle Gewalt

Unser Bildungssystem ist durchdrungen von Bewertungsdenken, das die Abwertung des einen durch die Aufwertung der anderen in Kauf nimmt. Für die Schülerinnen und Schüler ist es dabei kaum möglich, zwischen der Bewertung ihrer Leistung einerseits und ihrer Person andererseits zu unterscheiden.

Dass das schulische Auswahlverfahren weitreichende Folgen für den Werdegang eines Menschen hat, ist hinreichend bekannt. Es ist unumstritten, dass es zur realistischen Wahrnehmung der eigenen Stärken und Schwächen eine Einschätzung im Sinne einer möglichst objektiven Rückmeldung hilfreich ist, um zu einer Orientierung in bezug auf die eigenen Möglichkeiten zu gelangen. Fraglich ist jedoch, inwieweit den Folgen, die dieses Auswahlverfahren für die Kinder und Jugendlichen unmittelbar nach sich zieht, durch das System Schule ausreichend Rechnung getragen werden kann. Diese sind:

  • Erfahrungen von Aufwertung, die womöglich mit einer hohen Erwartungshaltung einhergehen
  • Erfahrungen von Abwertung, die mit großer Wahrscheinlichkeit Gefühle der Minderwertigkeit nach sich ziehen
  • Trennungserfahrungen, durch die Auflösung der Klassengemeinschaft, die potentiell das Gefühl des Ausgeschlossenseins in sich tragen
  • Erfahrungen, die für Schülerinnen und Schüler in ihrem Handeln untereinander zur Orientierung werden und Schwache abwerten
  • Mobbing als mögliche Folge
     

Schüler und Lehrerinnen = Täter und Opfer – und umgekehrt

Es ist hinreichend bekannt: Je mehr ein Mensch erfährt, abgewählt zu werden, desto mehr sinkt sein Selbstwertgefühl, desto mehr wird er daran interessiert sein, sich aufzuwerten, sollte es auch auf Kosten von anderen gehen. Wird das Auswahlverfahren im Sinne von „Der Stärkere setzt sich durch“ erlebt, kann dies eine Spirale der Abwertung auslösen, die wiederum Konflikte nach sich zieht. Menschen, die sich einer Situation ohnmächtig gegenüber sehen, fühlen sich als Opfer. Von „Opfer“ sprechen wir im Kontext von Gewaltanwendung. Fühlen sich Schülerinnen und Schüler als Opfer im System von Schule, deutet dies auf den gewaltsamen Kontext von Schule hin, der als „strukturelle Gewalt“ bezeichnet wird.

Als humane Wesen wollen wir uns allerdings nicht einer „Hackordnung nach unten“ fügen, sondern erkennen kraft unseres pädagogischen Verstandes, dass gezielte Aufwertung für diejenigen, die es nicht geschafft haben „aufzusteigen“, auf der Tagesordnung stehen muss. Wer aber soll das leisten? Die Lehrkräfte? Als Teil des Bewertungssystems sind sie diejenigen, die die Auswahl treffen müssen. Sie sind aus der Sicht der Schülerinnen und Schüler mit ihrer ganzen Person als Ausführende des Systems mit den Bewertungen identifiziert. Die Täter also!?

Nicht wenige Lehrkräfte leiden darunter, dass es ihnen aufgrund dieser Situation kaum gelingt, einem Schüler glaubhaft zu vermitteln, dass dieser trotz seiner minderen schulischen Leistungsbewertung ein gleichwertiger Mensch ist. Selbst wenn die Schülerin in der Lage wäre, zwischen der Rolle der Lehrkraft und ihrer Rolle als mitfühlender Mensch, der aus sich heraus Wertschätzung entgegen bringt, zu differenzieren, wird dennoch ein schales Gefühl der Entwertung durch die Lehrkraft zurück bleiben. Manch eine Lehrkraft bekommt dies durch motivationsloses und missmutig-respektloses Verhalten von Schülerinnen und Schülern zu spüren.
 

Selbstwert der Pädagoginnen / Selbstwert der Schüler

Und dennoch ist es das Wort „Glaubhaftigkeit“, das die Chance in sich birgt. Wohlwollendes Verhalten wirkt sich letztlich bei jedem Menschen aus. Kommen sich Menschen in einer wohlwollenden Haltung entgegen, wird spürbar, dass es nicht um „bloße“ Aufwertung geht – denn Aufwertung trägt eine gleichzeitige Abwertung dessen in sich, was nach einem bestimmten Bewertungsmaßstab nicht erwünscht ist. Wohlwollen hingegen impliziert eine durchweg positive Haltung. Aus dieser Haltung heraus werden Angelegenheiten und Sachverhalte, die im Argen liegen, mit dem Blick auf einen Prozess betrachtet, der sich noch im Werden befindet. Es handelt sich also um eine Sichtweise, die den positiven Wert einer Situation erkennt und diese so annimmt, wie sie ist, mit dem Bewusstsein einer Weiterentwicklung, die sich in ganz individuell angemessenen Schritten vollzieht. Hier geht es um eine Haltung der Wertschätzung, Annahme und Akzeptanz dessen, was ist, und die Bereitschaft zu unterstützen, wo es nötig und möglich ist. Ein Mensch, der fähig ist zur Wertschätzung und Annahme anderer Menschen, wird dies zuerst an sich selbst erfahren haben. Er trägt das Gefühl des Geliebtwerdens ganz tief in sich selbst und ist sich des eigenen positiven Selbstwertes bewusst. Aus diesem Bewusstsein heraus kann Wertschätzung glaubhaft gelingen und spürbar an andere weiter gegeben werden. Eine Haltung, die zutiefst dem christlichen Menschenbild entspricht. Wenn ich mich als Ebenbild Gottes geliebt weiß, wird es mir zum Bedürfnis, die Liebe im Sinne des Doppelgebotes an meine Nächsten weiter zu geben (vgl. Mk 12,31; Mt 22,39; Lk 10,27).

Wenn die elementare Bedeutung der Wertschätzung der Lehrkräfte hinreichend erkannt wird, wird dem Staat als Träger des Bildungssystems sehr daran gelegen sein, für den Selbstwert seiner Pädagoginnen gut zu sorgen. Es wird Gelegenheit geboten, die es den Pädagogen ermöglicht, sich immer wieder auf das Gefühl des eigenen Selbstwertes zu befragen, etwa durch ein entsprechendes Fortbildungsangebot, das sie dahingehend stärkt.

Hat eine Lehrkraft diese Haltung verinnerlicht, wird diese für die Schülerinnen und Schüler spürbar werden. Diese Lehrkräfte werden ihnen jene Möglichkeiten offerieren, die sie in ihrer persönlichen Entwicklung weiter bringen. So können Kinder und Jugendliche lernen, zwischen der Bewertung ihrer Leistung und ihrer Person als Mensch zu unterscheiden, ein positives Selbstbild aufzubauen und Selbstvertrauen gewinnen.

So eine Lehrkraft wird offen sein für „Tage der Orientierung“ (TDO) und sie als Chance für ihre Schülerinnen und Schüler erkennen. „Tage der Orientierung“ sind auch bekannt unter den Bezeichnungen „Besinnungstage“ oder „Reflexionstage“.

„Tage der Orientierung“ – ein kirchliches Angebot zur Überwindung
von Gewalt in der Schule (1)

Tage der Orientierung sind ein Angebot der Kirchen an die Schulen. Die Schulordnung sieht vor, dass Schülerinnen und Schüler bis zu zwei Tage im Jahr für die Teilnahme an Besinnungstagen vom Unterricht befreit werden können. Die Durchführung erfolgt außerhalb der Schule in einem Tagungshaus, das sich in räumlicher Nähe zur betreffenden Schule befindet. Für den südbayerischen Raum bietet das Studienzentrum diese Besinnungstage an.

Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Evangelischen Jugend übernehmen die Vorbereitung und die Durchführung der dreitägigen Veranstaltung.Im Vorbereitungsteam wird ein für die jeweilige Klassen- bzw. Gruppensituation passendes Programm erstellt. Dabei orientieren wir uns an den Wünschen und Bedürfnissen der Schülerinnen und Schüler.

Unterschiedliche Arbeitsformen und eine Vielzahl an Methoden ermöglichen ein Lernen mit allen Sinnen. Neue Erfahrungen sollen die Jugendlichen ermutigen, ihr Leben aktiv und engagiert in die Hand zu nehmen. Jungen Erwachsenen, die als Teamerinnen oder Teamer in der Jugendarbeit tätig sind und selbst von heilsamen Erfahrungen mit evangelischer Jugendarbeit geprägt sind, kommt bei der Durchführung von Besinnungstagen eine hohe Bedeutung zu. Durch ihre Mitarbeit können sie als altersmäßig nahe Ansprechpersonen wichtige Begleit- und Vorbildfunktionen für die Zielgruppe übernehmen.
 

Der Auftrag der Kirche für „Tage der Orientierung“ als Beitrag zur Gewaltprävention an Schulen

Schulbezogene Jugendarbeit folgt dem Auftrag der Kirche, Menschen dort aufzusuchen, wo sie leben und wo ihre Nöte sind, sie einzuladen, Türen zu öffnen und Modelle eines friedlichen Miteinanders anzubieten (2). Es geht um die Präsenz von Kirche im gesellschaftlichen Kontext. Das Angebot erreicht auch Jugendliche, die sonst von kirchlicher Arbeit nicht bzw. kaum angesprochen werden. Ziel ist es, die Entwicklung Jugendlicher zu mündigen Menschen zu begleiten und zu fördern und die befreiende Botschaft Jesu Christi in der Lebenswirklichkeit junger Menschen lebendig werden zu lassen. Deshalb ist es bedeutsam, den gesellschaftlichen Lebenszusammenhang kritisch wahrzunehmen und zu prüfen, inwieweit er lebensfördernd oder lebens-bedrohend ist. Das von Gott gewollte Leben soll bewahrt und geachtet sein. Wie Jesus damals fragen wir heute: Was brauchen die Menschen? Evangelische Jugendarbeit orientiert sich deshalb konkret an den Bedürfnissen der Jugendlichen.

Zugleich muss die Bedeutung der Lehrkräfte bei den TDO im Blick sein. Die Lehrkräfte sind es, die den positiven Prozess, der bei den TDO angestoßen werden will, weiter tragen sollen. Das bedeutet, dass die Lehrkraft sowohl in ihrer Rolle als Bewerterin als auch als Betreuerin und Begleiterin, die an der positiven Persönlichkeitsentwicklung der Schülerinnen und Schüler interessiert ist, wahrgenommen wird. Werden Lehrkräfte in der Rolle der Begleiterin auf die damit verbundenen Aufgaben angesprochen, so wird das Bewusstsein von Zuständigkeiten und Erwartungen klar. Dieser Prozess der Rollenklärung muss sowohl bei einem Vorgespräch angesprochen werden, als auch bei der Durchführung beibehalten werden.

Wenn es das Team schafft, ohne hierarchisches Denken zu agieren und statt dessen unter sich das Bewusstsein von Gleichwertigkeit walten lässt, besteht die Chance, die strukturelle Gewalt des schulischen Systems für die Zeit der TDO zu bewältigen und ein friedvolles Miteinander erfahrbar werden zu lassen.
 

Deeskalation durch eine friedlich freundliche Grundstimmung (3)

Die Vereinbarung der Gleichheit, gegenseitige Anerkennung und Akzeptanz zwischen Lehrkräften und Jugendarbeiterinnen, die von Wertschätzung getragen ist, wird die Schülerinnen und Schüler in einer positiven Grundstimmung willkommen heißen lassen. Es wird etwas von jener friedvollen Atmosphäre spürbar, die durch die Reihe der geplanten Interaktionen zur Friedenserziehung angeboten werden sollen.
 

Prävention von Gewalt durch Annahme

Um Gewalt vorzubeugen, ist es als erstes ratsam zu erkennen, was mir an Gewalt entgegen kommt. Als Mitarbeitende von TDO habe ich es, wie oben beschrieben, mit einem Gegenüber zu tun, das durch seine Struktur der Gewalt in Form von Abwertung und Geringschätzung zur Unterdrückung des Selbstwertes einer Person führt. Blockaden des natürlichen Kreativitätsflusses bewirken Aggressionsstau, der in ungezügelter Form zum Ausdruck kommen wird. Es wird demnach oberste Priorität für mich sein, diese Energie zu kanalisieren, damit sie fortan lebensförderlich wirken kann anstatt vernichtend. Es geht darum, Ziele zu formulieren, welche die Ideen und Wünsche der Schülerinnen und Schüler aufnehmen, die für sie erreichbar und angemessen sind und sie nicht in die Situation der Überforderung führen. Folgt ein Mensch seinen inneren Impulsen, wird er in der Interaktion mit anderen die Wirkung seines Handelns erfahren. Damit die Interaktion zur Lernerfahrung werden kann, braucht es ausreichend Zeit, diese auf ihre Wirkung hin für sich selbst und für das Gegenüber zu reflektieren. Durch die Reflexion der Erfahrungen und durch die Auseinandersetzung mit den anderen werden Grenzen des eigenen Handels spürbar und die Einsicht in die eigene Verantwortlichkeit erfahrbar. Auf diesem Wege können Verhaltensrichtlinien internalisiert bzw. neue Ziele definiert und neue Lösungen gesucht und gefunden werden. TDO bieten diesen Freiraum, der Schülerinnen und Schülern durch den 45-Minuten-Takt der Schule verwehrt wird und sie in ihrer Entwicklung von Konfliktlösungen beschneidet und unterbricht. Der Mangel an Zeit im Schulalltag erfordert es von der Schule als Autorität klare Normen hinsichtlich der Disziplin vorzugeben und Grenzen zu setzen, damit die Würde jedes Einzelnen gewahrt bleiben kann. TDO bieten für Kinder und Jugendliche die Chance, mit professioneller Begleitung ihre Grenzen auszutesten, eigene Regeln, Strategien und Lösungen zu suchen und womöglich Einsicht in den bestehenden Verhaltenskodex zu gewinnen.
 

Gewaltprävention durch Wahrnehmung von gewaltvollen Erfahrungen
im alltäglichen Miteinander (4)

Was Menschen als Gewalt definieren und wie sie es verarbeiten, ist verschieden. Die alltäglichen Quälereien in der Schule werden von den Beteiligten mit unterschiedlicher Intensität erfahren und deklariert. Damit die Schülerinnen und Schüler für die Gewalt untereinander sensibilisiert werden, braucht es professionelle und empathische Begleitung. Gefordert sind entsprechende Kompetenzen wie Kenntnisse zur Gruppendynamik, Bewusstsein für den Prozess, sowie seelsorgerische Fähigkeiten, die helfen, die Erfahrungen zu betrachten und zu reflektieren, die Fähigkeiten wahrzunehmen und zu fördern. Durch gezielte Übungen können Schülerinnen und Schüler in ihren Fähigkeiten wie Einfühlungsvermögen, Perspektivenübernahme oder Wahrnehmung von Nähe und Distanz trainiert werden. Dadurch wird ermöglicht, Einsicht in Grenzverletzungen zu gewinnen und zu einem Verständnis von Toleranz, Akzeptanz und Respekt zu gelangen.

So ist es beispielsweise bei der Resozialisierung von Jugendlichen, die durch Gewalttaten straffällig geworden sind, das Ziel, den Täter in seiner Persönlichkeitsentwicklung so weit zu führen, dass er die Perspektive seines Opfers einnehmen kann. Dies geschieht in einem oft langen und schmerzhaften Prozess. Die Psychologie sagt uns jedoch, dass die Anlagen zur Fähigkeit der Einfühlung und Perspektivenübernahme jedem Menschen inne wohnen. Sind sie einmal geweckt, so dass die Opferperspektive eingenommen werden kann, wird sich dies wie eine Hemmung auf weitere Gewaltanwendungen auswirken.

Die Förderung und Schulung dieser Fähigkeiten bei TDO sind als ein wertvoller Beitrag zur Gewaltprävention anzuerkennen. Allerdings ist es auch bedeutsam, die Grenzen der eigenen Möglichkeiten zu erkennen und zu wahren. Modelle von „Tagen der Orientierung“ zur Deeskalation eignen sich nicht für die Arbeit mit aggressiven und delinquenten Jugendlichen. Vielmehr ist darauf zu achten, dass die Übungen in einer konfliktfreien Situation durchgeführt werden.

Brigitte Bürkel

 

Fußnoten:

  1. Zur Konzeption für die „Tagen der Orientierung“ siehe unter: www.orientierungstage.de.
  2. Vgl. R. Hanusch (Hg.), Jugendarbeit und Schule, Josefstal 1990.
  3. Sh. Everett / L. Carlone Steindorf, Frieden lernen, Berlin, 2004.
  4. Vgl. zu diesem Abschnitt F. Geisler / F. Görner, Der Rollentausch mit dem Feind, in: Jahrbuch Psychodrama Jahrgang 1996, Wiesbaden, 1996,  S. 9–26

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