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„Schlüssel-Erlebnisse“

Anstöße zur Diskussion

Privatspäre, Schutz der Persönlichkeit und des geistigen Eigentums –

- was hältst Du von folgenden Aussagen?

  • TCPA brauchen wir in der christlichen Jugendarbeit nicht zu fürchten, da wir ohnehin nur legal erworbene Programme und Daten verwenden.
  • Daher muß ich mich auch nicht sorgen, wenn kommerzielle Software auf meinem Rechner übers Internet überprüft, ob sie legal erworben wurde.
  • Wenn WINOWS und die Standard-Bürosoftware künftig nur noch mit TCPA funktionieren, sind wir künftig vor Viren sicher – das spart mehr Geld, als sich als teuer bezahlter Proif in ein völlig unvertrautes Betriebssystem wie LINUX einzuarbeiten.
  • Man kann ja für freakige Jugendliche ein Hackereckchen einrichten, damit sie ihre Widerstandsphantasien ausleben können.
  • Meine eMail brauche ich nicht zu verschlüsseln, ich habe nichts zu verbergen.
  • Dass eine deutsche Universiät ‚Anonym surfen’ ermöglicht, ist doch naiv angesichts des Missbrauchs des Internets durch Kriminelle.
  • Gegen eine Neuauflage der gerichtlich verhinderten Volkszählung (1983) hätte ich nichts einzuwenden – mein Gehalt und die Größe meiner Wohnung darf jeder wissen. Irgendwie ist das G„rundrecht auf informationelle Selbstbestimmung“ doch recht antiquiert.
  • Überwachung und Kontrolle hat es immer gegeben – das war z.B. im dritten Reich oder bei Stalin viel schlimmer. Wir leben in einer Demokratie, das ist das Wesentliche.

Anregende Antworten auf diese Fragen enthalten auch die weiterführenden Links auf diesen Seiten.

Welche Schlussfolgerungen ergeben sich aus unseren Antworten auf diese Statements für unsere Praxis, als BürgerIn und als PädagogIn ?


Projekt „Schlüsselerlebnisse“ - Übersicht didaktische Grundlagen