So bewerten Absolventinnen und Absolventen
das
Weiterbildungsprogramm Computermedienpädagogik, MaC*_plus:
(Zitate anklicken, um den gesamten Text zu lesen.)
Bernadette Dick, Dipl. Soz. Päd (FH), Würzburg, * 1967
... habe im Nachhinein feststellen müssen, dass genau diese Art des Erlernens des Einsatzes mit Computer die richtige war.
Hubert Heck, Dipl. Soz. Päd (FH), Kassel, * 1957
Jugendbildungsreferent, Amt für kirchliche Dienste der Ev. Kirche Kurhessen-Waldeck
, Spiel- und Theaterpädagoge
der entscheidende Impuls für meine pädagogische Freiheit und inhaltliche Sicherheit um computermedienpädagogisch arbeiten zu können."
Zugang
zu Jugendlichen ermöglicht, die ich sonst nie verstanden hätte und vor allem neue Wege, um Jugendlichen kreative
Ausdrucksmöglichkeit anzubieten, ... Gestalten von Ängsten und Zukunfstvisionen....
Andreas Kurz, Dipl. Soz. Päd (FH), Peiting,
* 1964
Nicht die technikverliebte Bastelei von IT-lern und das allgegenwärtige Mythos von "Plug and Play" standen im Vordergrund der Ausbildung, sondern die in der sozialen Arbeit sehr wichtige Balance zwischen Anwender, Technik und Umwelt/Firma/Prozess ... die Basis meiner täglichen Arbeit im IT-Mangement eines großen Trägers sozialer Arbeit.
Kathrin Meister, Dipl. Soz. Päd (FH), München, * 1962
Leiterin des Spielhaus boomerang, Praxislehrerin an der
katholischen Fachakademie für Sozialpädagogik
der Lernprozess war eingebettet in eine betont aufmerksame und äußerst professionelle Leitung der Gruppe, so dass alle TeilnehmerInnen der Gruppe geachtet und gefördert wurden, unabhängig von ihrem technischen oder fachlichem Wissen ... an der kath. Fachakademie bringe ich als Computermedienpädagogin eine neue Qualität in die Ausbildung der ErzieherInnen
Monika Schmidt, Erzieherin, Neumarkt, * 1955
stellvertret. Leiterin des CJD Neumarkt - Jugendmigrationsdienst, MEB, Internet-Cafe für Mädchen und Frauen, Interkulturelles Kommunikationszentrum mit Nähwerkstatt ,
... ein ganz besonderes Highlight in meinem langen beruflichen Leben. Ich hatte bis dahin noch nie eine solch arbeitsintensive (wie viele Mittagspausen habe ich freiwillig durchgearbeitet!!!) und bereichernde (im Zwischenmenschlichem) Weiterbildung besucht, die mich nachhaltig geprägt hat.
Hermann Schmitt, Diplompädagoge, Koblenz, * 1963
Leiter der Jugendbegegnungsstätte, nebenberuflicher Dozent
für kath. Religionslehre an der&xnbsp;
Fachschule für Sozialwesen in Boppard
die Rolle, die ihr beiden als Leitung übernommen habt, nämlich klar zu sagen, dass auch die Gruppe Verantwortung für das Gelingen des Prozesses hat, fand ich gut sowie Euere
Einstellung, dass auch ein Misserfolg
Lernchancen bietet.
Daniel Seitz, Heilerzieher, Herzogsägmühle, * 1979
arbeitet mit Jugendwohngruppen und als Medienpädagoge in der Herzogsägmühle, dem „Diakoniedorf im oberbayerischen Pfaffenwinkel“
... uneingeschränkt zu empfehlen. Die konsequente Ausrichtung auf die Menschen vor den Maschinen (und nicht die Maschinen selbst) lässt niemals vergessen, worum es geht: Die Nutzung digitaler Medien zur Selbstentfaltung der Jugendlichen.
Gabi Uhlenbrock, Dipl.Soz.Päd (FH), Nürnberg, * 1967
... bin ich beim Arbeitgeber
als Fachfrau zu Computermedienpädagogik anerkannt. Meine Projekte, sowie meine Alltagsarbeit, sind seither stark geprägt vom Thema „Lernen und Bildung“
Markus Waite, Dipl.theol., Pastoralreferent, Alzenau, *1963
Kath. Pfarrgemeinde "Sankt Justinus" Alzenau,
- ...Erweiterung meiner Möglichkeiten in Gestaltung, Präsentation und Kommunikation - unabhängig vom Arbeitsfeld - und
- dadurch für mich mehr Freude an der Arbeit.
- einen Zuwachs an Selbstbewusstsein für die
- Präsentation meiner (beruflichen) Persönlichkeit,.. und war hilfreich für das Finden eines passenderen Arbeitsplatzes.
Lambert Zumbrägel, Dipl.Soz.Päd (FH), Würzburg, * 1966
Leiter einer offenen Jugendeinrichtung, Medienfachberater im Bereich Multimedia beim Bezirksjugendring Unterfranken und dem JFF
die Weiterentwicklung meiner beruflichen Tätigkeit und eine
sehr intensive persönliche Erfahrung in der Gruppe. Gleichzeitig hat es mir die Bedeutung des Computers für die gesellschaftlichen und sozialen Bezüge vermittelt, ...und der Beginn neuer, bis heute andauernder Freundschaften
alle Statements
wurden im Herbst 2005 bzw. März 2008 geschrieben
ws
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