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![]() „Viel vorgenommen - mehr erreicht“
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Es konnte einem schwindlig werden bei der ersten Runde von Erfahrungsberichten und Erwartungen der 18 TeilnehmerInnen: Die Pinnwände füllten sich im Nu mit einer Fülle von Vorschlägen, Anliegen, Ideen zu neuen Modulen und kritischen Rückmeldungen aus der Partnerportalpraxis, sodass die Frage im Raum stand: Wie können wir das alles in dieser kurzen Zeit so bearbeiten, dass ein Ergebnis entsteht, mit dem alle zufrieden sind? Viele Wünsche, viele Erfahrungen - ein gutes ZeichenIm Unterschied zum konstituierenden Community-Camp 2009 in Josefstal konnten wir in diesem Jahr auf eine Fülle von Wünschen und Erfahrungen zurückgreifen und schnell war klar, dass diesmal das praktische Arbeiten an medientechnischen Fragestellungen im Mittelpunkt stehen wird. Denn die meisten dieser mittlerweile 67 Einrichtungen sind aktiv am Arbeiten und wollen ihre Erfahrungen einbringen, um noch bessere Werkzeuge zu bekommen! Im Plenum und in wechselnden Arbeitsgruppen wurde das vorliegende Material geordnet und an Lösungen gearbeitet. Nur zum Teil konnten Anliegen abschließend geklärt werden. Viele Projekte wurden aber gut vor geklärt und auf den Weg gebracht. Noch ist nicht sicher, was dann wirklich umgesetzt werden kann. Entscheidend ist in jedem Fall, wie gut und überzeugend die Projekte entwickelt werden. Jürgen Ertelt, Jugend-Online/IJAB e.V erläuterte die Rahmenbedingungen, die für das Projekt gelten und gab zu jeder vorgetragenen Idee und jedem geäußerten Wunsch ein Feedback aus seiner Sicht als Projektkoordinator. Die Diskussion wird online in der Community weiter geführt. Softwareentwickler mit dabeiWieder dabei waren Wolfgang Fischer und Carsten Dittmann von der Firma "Hundertelf", die Partnerportalsoftware und Module programmieren. So konnte bei technischen Detailfragen schnell geklärt werden, wie eine Idee umsetzbar sein könnte. "Hundertelf" konnte Wünsche und Ideen der KollegInnen aufgreifen und mit eigenen Vorschlägen ergänzen. Diese intensive Diskussion zwischen Softwareentwicklern mit PädagogInnen ist eine hervorragende Basis für die Kooperation und den technischen Support über das Jahr. Eigene Ressourcen werden eingebrachtEs zeigte sich, dass es keineswegs nur auf die bei Jugend-Online zur Verfügung stehenden Mittel ankommt. Einzelne Partner bringen auch eigene Mittel ein, um neue Module zu produzieren, etwa das Herzogsägmühler Partizipationsmodul, Userlistenmodul von Cyberland, ein komplexes Jugendinfomodul des JIM-Brandenburg und ein auf die Online-Kollaboration von Fachkräften zugeschnittenes Forumsmodul. Entwicklungsperspektive: pädagogische Kooperation im NetzwerkNiels Brüggen (JFF) berichtete Zwischenergebnisse der laufenden Online-Befragung der Partner. Bernhard Eckmann stellte aus seiner Perspektive als Moderator der Netzcheckers.net - Community Aspekte und Einschätzungen aus der Kommunikationspraxis im Partnernetzwerks vor. Mehrere (Community-)Treffen nötigEines ist ganz klar geworden: ein einziges Community-Treffen im Jahr ist zu wenig, wenn man die über längere Zeit angesammelten Aufgaben abarbeiten will.. Besser wäre es, zusätzlich zum großen Jahrestreffen, kleinere und kürzere regionale Treffen zu organisieren. Die Zusammensetzung der diesjährigen Runde hat deutlich gemacht: Medienprojekten und Themen-/Anbieterportalen gelingt es eher, KollegInnen zu einem großen Jahrestreffen zu schicken, als 'normalen' Jugendeinrichtungen. Künftig sollte es also noch besser gelingen, möglichst alle Portale zu Treffen der Community zu gewinnen! Expertenprojekt auf der Suche nach Ressourcen
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Leitung: |
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Referenten: |
J.Ertelt, Projekt Jugendonline |
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TeilnehmerInnen: |
Beteiligte in Netzcheckers-Partnerportalen |
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| oOS-Community-Site: | netzcheckers.net | ||||
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'Jugend online', das Jugendportal 'www.netzcheckers.de' |
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